Nächste Termine
06
September
Sonntag
14 Uhr
Klingel bei…? Begleitprogramm zur Ausstellung
Kurator*innenführung
Wie entsteht eine Ausstellung über 100 Jahre queeres Leben in Lichtenberg?
Begleitet die Kurator*innen Neo Seefried und Karl-Heinz Steinle durch die Ausstellung Klingel bei Anna – 100 Jahre queeres Leben in Lichtenberg. Erfahrt mehr über die Geschichten, Orte und Biografien, die in der Ausstellung sichtbar werden, und begleitet den Weg von der Recherche bis zur fertigen Ausstellung.
Neben den historischen Inhalten stehen auch die gestalterischen Entscheidungen im Fokus: Warum sieht die Ausstellung so aus, wie sie aussieht? Welche Rolle spielen Design und Szenografie bei der Vermittlung queerer Geschichte? Die Führung bietet Euch die Gelegenheit, die Ausstellung aus einer neuen Perspektive kennenzulernen und einen Blick hinter die Kulissen der kuratorischen Arbeit zu werfen.
Das Angebot findet parallel zum Museumssonntag mit Führung und Kreativworkshop zur Dauerausstellung statt.
🟡 Treffpunkt: Museum Lichtenberg, 1. Stock, Zillesaal
06
September
Sonntag
15-17 Uhr (!)
Spannende Führung durch die Dauerausstellung & Kreativ-Workshop
Museumssonntag
Willkommen zum Museumssonntag!
Entdeckt Lichtenberg neu – spielerisch, kreativ und mit allen Sinnen.
Zwischen 15 und 17 Uhr könnt ihr bei einer Führung durch die Dauerausstellung in die Geschichte des Bezirks eintauchen,
spannenden Erzählungen folgen und Lichtenberg aus neuen Perspektiven erleben.
Im Anschluss wird es kreativ:
malen, basteln, schreiben – hier können kleine und große Hände eigene Kunstwerke gestalten und das Erlebte direkt umsetzen.
Begleitet werdet ihr dabei von der Kunsthistorikerin Susanne Sabouri und der Künstlerin Anastasia Mikhaylova.
Für Familien, Freund:innen, einzelne Neugierige – für euch. Wie immer ist das Angebot kostenlos und es ist keine Anmeldung notwendig.
Kommt vorbei und macht Geschichte zu eurem Erlebnis.
Das Angebot findet parallel zur Kurator*innenführung zur Ausstellung „Klingel bei Anna“ statt.
🟡 Treffpunkt: Museum Lichtenberg, Dauerausstellung, „WO?“-Raum.
10
September
Donnerstag
10–14 Uhr
Bustour
Aus Vietnam und Mosambik nach Lichtenberg
Eine Bustour zu Arbeitsstätten und Wohnheimen ehemaliger Vertragsarbeiter*innen.
Mit den Zeitzeug*innen Tamara Hentschel, ehemalige Betreuerin vietnamesischer Arbeiterinnen &
und Antonio da Silva, der als Vertragsarbeiter aus Mosambik nach Berlin kam.
In nur zehn Jahren, von 1980 bis 1990, kamen ca. 81.600 Arbeitskräfte aus Vietnam und Mosambik in die DDR. Die massive Erhöhung ausländischer Werktätiger in diesen Jahren erfolgte angesichts des Arbeitskräfte- und Devisenmangels der DDR, der existenzbedrohend geworden war. Die so genannten Vertragsarbeiter*innen erhielten zeitlich begrenzte Verträge. Sie arbeiteten gruppenweise in Berliner Betrieben und wohnten in Arbeiterwohnheimen. Mit der Wiedervereinigung verloren die meisten ihren Arbeits- und Wohnheimplatz. Viele kehrten in ihr Heimatland zurück, andere blieben und leben seither als Nachbarn und Mitbürgerinnen in dieser Stadt.
Mit dem Bus fahren wir zu Orten ehemaliger Vertragsarbeiter*innen aus Vietnam und Mosambik. Die letzte Station ist das Dong-Xuan-Center, das von einem ehemaligen Vertragsarbeiter gegründet wurde und sich zu einem vitalen vietnamesischen Wirtschafts- und Kulturstandort in Berlin entwickelt hat. Von dort fahren wir zurück zum Ausgangspunkt der Tour. Wer möchte, kann noch bleiben. Direkt vor dem Center-Eingang halten die Straßenbahnen M8 und 21. Abbildung. Dr. Margret Kampmeyer-Käding wird in das Thema einführen und die Tour betreuen.
Donnerstag, 10. September 2026, 10.00 – 14.00 Uhr.
Treffpunkt: Museum Lichtenberg, Türrschmidtstraße 24, 10317 Berlin, Seminarraum 307 (2. Stock).
Die Abfahrt erfolgt etwa 150 Meter vom Museum entfernt.
Die Bustour ist kostenfrei; Mittagessen 5 € (reiner Unkostenbeitrag)
🟡 Eine Anmeldung ist erforderlich und bitte ausschließlich via E-Mail an das Museum zu richten:
info@museum-lichtenberg.de
11
September
Freitag
15–17 Uhr
Kooperationsveranstaltung
Erzählcafé: Pionierhaus, Fortschritt und Elektrokohle – Lichtenberg in historischen Fotos
Wie war das Leben in Lichtenberg zu DDR-Zeiten – und welche Erinnerungen sind bis heute geblieben?
Die Anwohner*innen von Lichtenberg sind herzlich dazu eingeladen, ihre Fotoalben zu einem Erzählcafé mitzubringen und sich in gemütlicher Atmosphäre über ihre Erfahrungen und Erlebnisse zu DDR-Zeiten auszutauschen oder auch von den Erzählungen älterer Familienmitglieder zu berichten.
Als Einführung zeigt Dr. Dirk Moldt, Historiker und Archivleiter des Museums Lichtenberg, historische Aufnahmen aus dem Sammlungsbestand des Museums.
Wenn Sie eigene Fotos mitbringen möchten, melden Sie sich gerne vorab unter:
anna.kokenge@aufarbeitung-berlin.de oder 030 24 07 92-14.
Veranstaltungsort:
Kiezspinne FAS e. V.
Schulze-Boysen-Straße 38
10365 Berlin
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Museum Lichtenberg, der Kiezspinne FAS e. V. und dem Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (BAB) statt und ist Teil der BAB-Veranstaltungsreihe „Mein Kiez. Geschichte(n) des geteilten Berlins“.
11
September
Freitag
17 Uhr
Feierliche Übergabe einer Gedenktafel
Eine Gedenktafel für Alt-Hohenschönhausen
Vor über 100 Jahren bildete sich aus dem heutigen Alt-Hohenschönhausen zunächst eine märkische Land- und Berliner Randgemeinde. Das sich über seine alten Grenzen ausdehnende Berlin ließ ab 1920 aus dem früheren mittelalterlichen Dorf einen Teil Groß-Berlins werden. Bis heute ist der in historisch kurzer Zeit vollzogene Wandel von Alt-Hohen- schönhausen entlang der heutigen Degner- und Konrad-Wolf-Straße sichtbar. In wichtigen Etappen führt die
Tafel die industrielle und städtische Geschichte, aber auch den politischen Wandel auf. Anstoß für die Gedenktafel gab der bereits 1899 aufgenommene elektrische Straßenbahnbetrieb an der heutigen Degnerstraße. Erarbeitet wurde sie von der Lichtenberger Gedenktafelkommission, finanziert aus dem Lichtenberger Fonds für Erinnerungskultur und unterstützt von der Wohnungsbaugenossenschaft NEUES BERLIN.
Zur feierlichen Übergabe der Gedenktafel über die Geschichte von Alt-Hohenschönhausen am 11. September 2026, 17 Uhr
am Zugang zu den Häusern Degnerstraße 30/32, 13053 Berlin laden Sie herzlich ein:
Martin Schaefer
BEZIRKSBÜRGERMEISTER
Manfred Becker
VORSITZENDER GEDENKTAFELKOMMISSION
Es spricht:
Barbara Mewis
LOKALHISTORIKERIN
12
September
Samstag
14 Uhr
100 JAHRE PLATTENBAU | Führung
Modellregion für die Gegenwart? Großsiedlung Neu-Hohenschönhausen
Führung mit Dr. Thomas Thiele
Treffpunkt: Tram-Station Zingster Straße/Prerower Platz, Zugang Linden-Center (Tram M 5, 17)
Vor 100 Jahren begann in Berlin-Friedrichsfelde der Bau der ersten Wohnsiedlung in
Großtafelbauweise. Der vom damaligen Stadtbaurat Martin Wagner initiierte Versuchsbau setzte erstmalig Bau- und Wohnideen um, die zum Vorbild späterer industrieller Fertigungsweisen wurden. Im 1926 nach Dessau umgezogenen Bauhaus nahmen architektonische, künstlerische soziale Vorstellungen Gestalt an, die Ausgangspunkte für zukünftige großstädtische Wohn- und Lebenswelten enthielten. Bis in die fortschrittfeindliche Nazi-Herrschaft hinein entstanden Wohnsiedlungen mit diesen neuen Wohnideen auch in Lichtenberg. Nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges bestand die Notwendigkeit schnellen und rationellen Bauens. Das Wiederaufgreifen der Ideen Martin Wagners von 1926 und der Bautechnologie der Architekten Goettel und Priemke brachte die Entwicklung der industriellen Wohnungsbauweise entscheidend voran. In Lichtenberg sind mit den Großsiedlungen in Friedrichsfelde, Fennpfuhl und Neu-Hohenschönhausen Anfangs- und Endpunkte dieser Entwicklung zu finden.
Vier Führungen laden dazu ein, auf ein Jahrhundert Baugeschichte zurückzuschauen, in der Maßstäbe gesetzt wurden, die noch immer für das heutige Bauen Anregungen bereithalten, um schnell, effektiv und sozial ausgerichteten Wohnraum zu schaffen.
Ein Projekt des Förderkreises Museum Lichtenberg im Stadthaus e.V.
Gefördert durch das Bezirksamt Lichtenberg von Berlin aus Mitteln des Fonds Kulturförderung Lichtenberg
18
September
Freitag
18:30 Uhr
Klingel bei…? Begleitprogramm zur Ausstellung
Drag Quiz mit Katharina Katastrophe und Karma Attitude
Wer kennt sich am besten mit queerer Geschichte und Popkultur aus? Katharina Katastrophe und Karma Attitude – bekannt aus dem Berliner SchwuZ und als Hosts von QueerKosmos – laden zum großen Drag Quiz ein. Tretet in Team Karma oder Team Katastrophe gegeneinander an und sammelt Punkte für den Sieg.
26
September
Samstag
14 Uhr
100 JAHRE PLATTENBAU | Führung
Hof- und Reformbauten in Alt-Hohenschönhausen
Führung mit Dieter Reichelt
Treffpunkt: Tram-Station Stadion Orankestrand
Vor 100 Jahren begann in Berlin-Friedrichsfelde der Bau der ersten Wohnsiedlung in
Großtafelbauweise. Der vom damaligen Stadtbaurat Martin Wagner initiierte Versuchsbau setzte erstmalig Bau- und Wohnideen um, die zum Vorbild späterer industrieller Fertigungsweisen wurden. Im 1926 nach Dessau umgezogenen Bauhaus nahmen architektonische, künstlerische soziale Vorstellungen Gestalt an, die Ausgangspunkte für zukünftige großstädtische Wohn- und Lebenswelten enthielten. Bis in die fortschrittfeindliche Nazi-Herrschaft hinein entstanden Wohnsiedlungen mit diesen neuen Wohnideen auch in Lichtenberg. Nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges bestand die Notwendigkeit schnellen und rationellen Bauens. Das Wiederaufgreifen der Ideen Martin Wagners von 1926 und der Bautechnologie der Architekten Goettel und Priemke brachte die Entwicklung der industriellen Wohnungsbauweise entscheidend voran. In Lichtenberg sind mit den Großsiedlungen in Friedrichsfelde, Fennpfuhl und Neu-Hohenschönhausen Anfangs- und Endpunkte dieser Entwicklung zu finden.
Vier Führungen laden dazu ein, auf ein Jahrhundert Baugeschichte zurückzuschauen, in der Maßstäbe gesetzt wurden, die noch immer für das heutige Bauen Anregungen bereithalten, um schnell, effektiv und sozial ausgerichteten Wohnraum zu schaffen.
Ein Projekt des Förderkreises Museum Lichtenberg im Stadthaus e.V.
Gefördert durch das Bezirksamt Lichtenberg von Berlin aus Mitteln des Fonds Kulturförderung Lichtenberg
21
Oktober
Mittwoch
18:30 Uhr
Klingel bei…? Begleitprogramm zur Ausstellung
Panel-Diskussion: Was heißt „queer“ auf…?
Migrationsgeschichte und Queerness prägen viele Lebensrealitäten zugleich. In der Panel-Diskussion sprechen queere Migras aus Lichtenberg und Berlin darüber, wie Herkunft, Identität und gesellschaftliche Ausgrenzung zusammenwirken. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf Intersektionalität, Doppelmarginalisierung und gelebte Erfahrungen.
In Kooperation mit der AG Migrantische Linke Lichtenberg.
05
November
Donnerstag
18:30 Uhr
Klingel bei…? Begleitprogramm zur Ausstellung
Zeitzeug*innen im Gespräch
Ohne die Offenheit vieler Zeitzeug*innen gäbe es diese Ausstellung nicht. Im Gespräch mit Co-Kurator Karl-Heinz Steinle erzählen sie von queeren Lebensrealitäten in Lichtenberg, teilen Erinnerungen, Anekdoten und persönliche Perspektiven. Seltene Interview- und Filmausschnitte machen den Abend zu einer lebendigen Begegnung mit queerer Geschichte.
Projekte
Forschungsprojekte, Mitmach-Aktionen & mehr
Auch über Ausstellungen und Veranstaltungen im Museum und im Stadtraum hinaus ist das Museum Lichtenberg in Projekte und Aktionen involviert.
Aufruf: Erinnerungsstücke gesucht.
Ihr seid Teil der Geschichte Lichtenbergs
Welchen Gegenstand aus eurem Besitz möchtet ihr zusammen mit einer Erinnerung als Leihgabe an das Museum Lichtenberg übergeben? Wir suchen Dinge aus eurer Lebensgeschichte, Familiengeschichte oder der allgemeinen Zeitgeschichte – Alltägliches, Persönliches oder Historisches. Die dazugehörigen Erinnerungen und Besonderheiten können schriftlich oder mündlich im Museum Lichtenberg übergeben werden.
Der Gegenstand wird nach der Übergabe im Museum zu sehen sein. Er darf das Maß von 30×30×30 cm nicht überschreiten.
Kontakt:
Archiv- und Sammlungsleiter
Dr. Dirk Moldt
030 57797388 18
Wir suchen Zeitzeug*innen!
Für das Forschungsprojekt „Queer Lichtenberg – gestern und heute“ bitten wir um Ihre Mithilfe
Uns interessieren Ihre Erlebnisse und Eindrücke aus der Zeit vor 1989, den Wendejahren bis zur Gegenwart. Wie war das in Lichtenberg? Wie ist es Ihnen ergangen? Gab es Treffpunkte? Fühlten Sie sich sicher? Wo haben Sie getanzt und gefeiert? Uns interessieren Geschichten des ganz normalen Lebens mit seinen Höhen und Tiefen, Mut und Bedrängnissen, Einsamkeiten und bestärkenden Freundschaften. Wir würden uns freuen, wenn Sie Ihre persönliche Geschichte weitergeben möchten. Damit diese nicht vergessen wird.
Öffentlich kaum wahrgenommen wurde und wird, dass auch Lichtenberg Lebens- und Arbeitsort vieler queerer Menschen war und ist. „Queer“ ist der Überbegriff für verschiedene, nicht heterosexuelle Orientierungen und Geschlechter. Mit dem Ziel, dieses Leben im Stadtraum sichtbar zu machen, startete die Diversity- und Queerbeauftragte des Bezirks Lichtenberg, Sabine Pöhl, in Kooperation mit dem Museum Lichtenberg ein Forschungsprojekt, das queere Bewegungsgeschichte(n) anhand von Akteur*innen ergründen soll.
Die Historiker Karl-Heinz Steinle und Andreas Pretzel erforschen anhand von Alltagserfahrungen, Treffpunkten und Aktionen die Vielfalt queerer Lebenswelten, fragen nach Handlungsräumen für queere Menschen und wie sich ihre Formen von Eigensinn und Selbstbehauptung in Zeiten von Diskriminierung, Verfolgung und Unterdrückung änderten.
Kontakt:
Archiv- und Sammlungsleiter
Dr. Dirk Moldt
030 57797388 18
Moldt@Kultur-in-Lichtenberg.de
Koloniale Spuren in Lichtenberg
Das Museum Lichtenberg geht kolonialen Spuren in Lichtenberg nach. Erste Forschungsergebnisse zum Schloss Friedrichsfelde und Benjamin Raule, zum geplanten Kolonialviertel in Karlshorst und zu Straßennamen im sogenannten Burenviertel geben einen Einblick in die Kolonialgeschichte des Bezirks.
Dank der Förderung des Bezirkskulturfonds Berlin kann das Museum die Forschungen in 2024 fortsetzen. Das Projekt wird aus Mitteln des Programms des Landes Berlin zur kulturellen Infrastrukturerhaltung und -entwicklung in den Bezirken (Bezirkskulturfonds) gefördert.
Erfahre mehr über das Projekt „Kolonialismus begegnen: Dezentrale Perspektiven auf die Berliner Stadtgeschichte“ auf kolonialismus-begegnen.de.
Was hat Lichtenberg mit dem deutschen Kolonialismus zu tun? Auf den ersten Blick scheint es im Bezirk keine Gebäude (mehr) zu geben, die auf koloniale Verflechtungen hinweisen. Eine neue Publikation stellt nun Forschungsergebnisse vor, die dennoch koloniale Spuren im Bezirk nachweisen.
Die neue Publikation „Koloniale Spuren in Lichtenberg“, herausgegeben vom Museum Lichtenberg, stellt aktuelle Ergebnisse vielfältiger Forschungen vor. Die regionalgeschichtliche Spurensuche zeichnet ein vielschichtiges und überraschendes Bild der kolonialen Verflechtungen des Bezirks. Fotos im Band zeigen, dass Menschen aus Afrika offenbar auch jahrelang bei den Wasserparaden des Stralauer Fischzuges eine Rolle spielten. Auch das Burenviertel in Karlshorst hat einen kolonialgeschichtlichen Bezug. Mit diesen und weiteren Beispielen ist der Band als eine Zwischenbilanz zu verstehen. Weitere Projekte werden folgen.