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Bezirksamt Lichtenberg
von Berlin
Museum Lichtenberg 
im Stadthaus
TĂĽrrschmidtstr. 24
10317 Berlin

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Ă–ffentliches Gedenken:

Gedenktafel Alfred-Jung-Straße 5  Max-Brunnow-Straße

 

Max Brunnow wurde am 26. September 1896 in Stralsund geboren. Von Beruf kaufmännischer Angestellter, wohnte er in der Lichtenberger Wördenstraße 63 (heute Alfred-Jung-Straße 5). Er heiratete 1925 die aus Cave del Predil/Italien stammende kaufmännische Angestellte Amalie Kosmalla (18. 8.1902  22.8.1973). 1926 kam ihr gemeinsamer Sohn Rochus zur Welt. 1927 wurde Max Brunnow Mitglied der KPD und arbeitete nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten illegal im KPD-Unterbezirk Berlin-Lichtenberg. 1936 und 1938 verhaftet, jeweils aus Mangel an Beweisen freigelassen, stand er jedoch ununterbrochen unter Polizeiaufsicht. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkrieges am 1. September 1939 wie viele ehemalige KPD-Funktionäre verhaftet und in das KZ Sachsenhausen verschleppt, starb er dort am 10. Februar 1940 angeblich an Grippe.