Veranstaltungen 2008

Mittwoch, 17. Dezember 2008
Gedenktafeln für Kirchen in Malchow und Falkenberg
Kirchtürme am Stadtrand wurden 1945 von der Wehrmacht gesprengt
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Sonntag, 9. November 2008

Reihe Kunst und Geschichte mit Georg Harbrecht.
Die Wasserstadt an der Rummelsburger Bucht
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Sonntag, 26. Oktober 2008
"Erinnerung, Gedenken, Bewahren"
30 Jahre Museum Lichtenberg.
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Sonnabend, 4. Oktober 2008
Wissenschaftliches Kolloquium
"Politikum Geschichte – Zur Rolle der Geschichte in öffentlichen Diskussionen"
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Mittwoch, 1. Oktober 2008
Reihe Kunst und Geschichte mit Georg Harbrecht.
Die Victoriastadt
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Sonntag, 14. September und Montag, 15. September 2008
"e blô kend" Kunstperformance
Ein heidnisches Ritual, zeitgenössisch interpretiert durch Tanz, Licht und Klang.
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Freitag, 12. September 2008 - Sonntag, 14. September 2008
Bertolt Brecht
"Die Kleinbürgerhochzeit"
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Mittwoch, 7. Mai 2008
Reihe Kunst und Geschichte mit Georg Harbrecht.
Die Victoriastadt
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Mittwoch, 12. März 2008
Reihe Kunst und Geschichte mit Georg Harbrecht.
Modernes Bauen in Lichtenberg zwischen den Weltkriegen
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Dienstag, 29. Januar 2008
Einweihung einer Gedenktafel für den 1944 von den Nationalsozialisten ermordeten Widerstandskämpfer Hermann Splanemann.
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Sonntag, 27. Januar 2008
Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsolzialismus
Ausstellungseröffnung und Lichtaktion im Museum im Stadthaus.
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Sonnabend, 26. Januar 2008
Gedenkveranstaltung an so genannte Asoziale in den ehemaligen Arbeitshäusern Rummelsburg.
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Sonntag, 13. Januar 2008
Film-Musical "Zille und ick", DEFA 1983
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Mittwoch, 17. Dezember 2008
Gedenktafeln für Kirchen in Malchow und Falkenberg
Kirchtürme am Stadtrand wurden 1945 von der Wehrmacht gesprengt

Eine Gedenkstele zur Erinnerung an die von Wehrmachtsangehörigen im 2. Weltkrieg zerstörte Kirche in Falkenberg enthüllt Lichtenbergs Kulturstadträtin Katrin Framke am Mittwoch, dem 17. Dezember, um 11 Uhr vor dem Friedhof in Falkenberg, Dorfstraße 39 A, 13057 Berlin.

An der Veranstaltung nehmen Albrecht Hoffmann, Pfarrer der evangelischen Gemeinde Malchow, Wartenberg und Falkenberg, sowie Professor Jürgen Hofmann, Vorsitzender des BVV-Kulturausschusses und der Gedenktafelkommission Lichtenberg teil.

In Malchow kann die Stele in der Dorfstraße neben dem Friedhofszugang besichtigt werden. Beide Gedenkstelen wurden aus dem Lichtenberger Fonds für Erinnerungskultur finanziert.

Die durch das Büro für Ausstellungsdesign Lieser entworfenen und ausgeführten Gedenkstelen erinnern in Text und Bild an die Zerstörung der mittelalterlichen Kirchen in Malchow und Falkenberg. In den Morgenstunden des 21. April 1945 folgten Wehrmachtsangehörige mit dieser Tat blindwütigen Durchhalteparolen des NS-Regimes, ehe die Rote Armee die Dörfer erreichte.

Die evangelische Kirchengemeinde wird eine weitere Erinnerungstafel für die ebenfalls von der Wehrmacht gesprengte Kirche in Wartenberg zu einem späteren Zeitpunkt aufstellen.

Die Geschichte dieser Sakralbauten reichte bis in das 13. Jahrhundert zurück. Die Kirche in Malchow war mit ihrem massiven Westturm als Landmarke weithin sichtbar. An ihrer Stelle steht das 1952 errichtete Gemeindezentrum. Dort wird auch die vor der Zerstörung gerettete Kirchenfahne von 1699 mit den Initialen des preußischen Ministers Paul von Fuchs aufbewahrt.

Die Kirche in Falkenberg war durch Marie-Elisabeth von Humboldt, Mutter der Gelehrtenbrüder Alexander und Wilhelm, Ende des 18. Jahrhunderts im klassizistischen Stil restauriert und dabei mit einem massiven steinernen Kirchturm versehen worden. In ihm befand sich die letzte Ruhestätte der Eltern der Gelehrtenbrüder Humboldt. Deren Sargtafeln und die Kirchenfahne von 1795 sind der Zerstörung entgangen und befinden sich in dem 2000 errichteten Kirchenneubau an der Falkenberger Chaussee.

Mit der Aufstellung der Tafeln verbinden das Bezirksamt und die Gemeinde den Appell, das Vergangene nicht zu vergessen.

Tafel Kirche Falkenberg
Einweihung Tafel Kirche Falkenberg
Tafel Kirche Malchow

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Sonntag, 9. November 2008
Reihe Kunst und Geschichte mit Georg Harbrecht.
Die Wasserstadt an der Rummelsburger Bucht

Der Rundgang ist auch für Schülergruppen 9.-12. Klassenstufe geeignet.
Treffpunkt: 11 Uhr, S-Bhf. Rummelsburg, Ausgang Hauptstraße
Unkostenbeitrag: 5.00 €, ermäßigt 3,00 €; Gruppen: 20,00 €

Das Neubaugebiet entlang der Rummelsburger Bucht ist geprägt von unterschiedlichen Wohnformen und Wohnungstypen nach der Wende. Hier werden historische Bauten neu belebt und in eine neue Wohnlandschaft eingebettet, landschaftsnahe Uferwege angelegt und sogar bald auch "schwimmende Häuser" auf dem Wasser der Bucht schwanken. Zwischen Anglern und Reihern finden wir wie einst Heinrich Zillee Spuren von über 150 Jahren Geschichte und Geschicke von Rummelsburg.

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Sonntag, 26. Oktober 2008
"Erinnerung, Gedenken, Bewahren"

30 Jahre Museum Lichtenberg.

Ganztägiges Programm: hier (PDF; 0,01 MB)

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Sonnabend, 4. Oktober 2008, ganztägig
Wissenschaftliches Kolloquium zum Thema
"Politikum Geschichte – Zur Rolle der Geschichte in öffentlichen Diskussionen" des Gesellschaftswissenschaftlichen Forums e.V.

Programm: hier (PDF; 0,01 MB)

Das Gesellschaftswissenschaftliche Forum e.V. und die Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen e.V. sind Veranstalter eines wissenschaftlichen Kolloquiums zum Thema „Politikum Geschichte – Zur Rolle der Geschichte in öffentlichen politischen Diskussionen“, das am Sonnabend, dem 4. Oktober, um 10 Uhr stattfindet. Gastgeber ist das Museum Lichtenberg im Stadthaus, Türrschmidtstraße 24, 10317 Berlin, in dessen Räumen die Tagung stattfindet.

Zur Eröffnung wird Katrin Framke, Bezirksstadträtin für Kultur und Bürgerdienste die Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüßen.

In der Veranstaltung geht es um Probleme, Erfordernisse und Möglichkeiten eines sachgerechten Umgangs mit geschichtlichen Erscheinungen, Ereignissen und Persönlichkeiten. Die angemeldeten Beiträge umfassen ein breites Spektrum. Sie reichen von der Erörterung grundsätzlicher Fragen über konkrete Untersuchungen des Umgangs mit Geschichte in der Gesellschaft in Vergangenheit und Gegenwart bis zur Vermittlung von Erfahrungen der Erinnerungsarbeit und der politischen Bildung. Allen ist das Bestreben eigen, einem verantwortungsvollen, sachlich-kritischen Umgang mit Geschichte die Bahn zu brechen und Tendenzen einer einseitigen politischen Instrumentalisierung zu begegnen.

Die Veranstaltung ist zugleich der Würdigung der Verdienste von Prof. Dr. Jürgen Hofmann (Berlin) in der wissenschaftlichen und politischen Bildungsarbeit anlässlich seines 65. Geburtstages gewidmet.

Der Trafo Verlag Berlin wird durch Publikation eines Sammelbandes die Beiträge öffentlich zugänglich machen. 

Weitere Informationen:
Bezirksamt Lichtenberg
Büro der Bezirksstadträtin für Kultur und Bürgerdienste
Thomas Thiele
Tel. 90 296 -37 01/02
Museum Lichtenberg
Frau Steer
Tel. 5779788812 

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Mittwoch, 1. Oktober 2008
Reihe Kunst und Geschichte mit Georg Harbrecht.
Die Victoriastadt

Der Rundgang ist auch für Schülergruppen 9.-12. Klassenstufe geeignet.
Treffpunkt: 14 Uhr, vor dem Museum Lichtenberg im Stadthaus, Türrschmidtstraße 24
Unkostenbeitrag: 5.00 €, ermäßigt 3,00 €; Gruppen: 20,00 €

Die Victoriastadt ist ein Stadtteil, der 1871 entstand und bis zum 1.Weltkrieg in seiner baulichen Entwicklung abgeschlossen war. Hier entstanden Schlackebetonhäuser,   repräsentative Wohnbauten eine Kirche und das Rathaus der1889 entstanden Gemeinde Boxhagen-Rummelsburg, in dessen Überreste heute das Stadthaus residiert. Ein die Miethäuser überragender Tum zeugt von einer ehemaligen Schrotkugelfabrik, ein Graben hinter Häusern versteckt von der Grenze zu Lichtenberg.
Interessantes bieten auch die Wohnadressen von Heinrich Zille, dem legendären Künstler des “Milljöhs” von Berlin, der in diesem Rummelsburger Wohnviertel 20 Jahre zuhause war.

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Sonntag, 14. September und Montag, 15. September 2008
"e blô kend" Kunstperformance
Ein heidnisches Ritual, zeitgenössisch interpretiert durch Tanz, Licht und Klang.
(Plakat, PDF, 159 KB)

Einlass: 19.00 Uhr
Beginn: ca. 19.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Ölspeicher gegenüber Kraftwerk Klingenberg,
Köpenicker Chaussee 42-45 (Rummelsburger Bucht)

Eintrittspreis:
1 weißes Kleidungsstück der Wahl (Leihgabe)

Ein Hauch von vorchristlicher Mythologie schwebt zum Vollmond am 14. und 15. September durch das Kraftwerk Klingenberg an der Rummelsburger Bucht. In einem ehemaligen Ölspeicher präsentieren die junge Künstler Katja Muschter, Daniela Muschter und Danny Krebs eine Tanz-, Klang- und Lichtperformance bei der dem Publikum mehr als nur die Rolle des Zaungastes zukommt. Der Speicher ist Bühne und Zuschauerraum zugleich. Durch seine spezielle Architektur und Akustik, entsteht eine Atmosphäre alter, mythischer Ritualplätze.

Spürt die Energie der dort stattfindenden Zeremonie in der „ein blaues Kind“ (e blô kend) euch das Übersinnliche näher bringt.

Der Eintritt für dieses heidnische Fest mit experimentellem Charakter beträgt ein weißes Kleidungsstück eurer Wahl (Leihgabe für die Vorstellung).
Da die Plätze für dieses Event beschränkt sind, bitten wir um Eintrag auf der  Gästeliste über unsere Webseite (www.e-blo-kend.blogspot.com).

Das Projekt wurde gefördert durch das Bezirksamt Lichtenberg von Berlin, Kunst- und Kulturamt und Vatenfall.

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Freitag, 12. 09. 2008 - Sonntag, 14.09.2008
Bertolt Brechts "Die Kleinbürgerhochzeit" (Flyer, PDF, 6,4 MB)

Veranstalter: Theaterboxring (www.theaterboxring.de)
Veranstaltungsort: Nöldnerstr. 19 (hinter dem Schlackebetonhaus)
Fahrverbindung: S-Rummelsburg, S-Nöldnerplatz
Veranstaltungszeiten:

Freitag, 12.09.08: 20.00 Uhr
Samstag, 13.09.08: 17.00 Uhr
Sonntag, 14.09.08: 20.00 Uhr

Eintritt frei 

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Mittwoch, 7. Mai 2008
Reihe Kunst und Geschichte mit Georg Harbrecht.
Die Victoriastadt

Der Rundgang ist auch für Schülergruppen 9.-12. Klassenstufe geeignet.
Treffpunkt: 14 Uhr, vor dem Museum Lichtenberg im Stadthaus, Türrschmidtstraße 24
Unkostenbeitrag: 5.00 €, ermäßigt 3,00 €; Gruppen: 20,00 €

Die Victoriastadt ist ein Stadtteil, der 1871 entstand und bis zum 1.Weltkrieg in seiner baulichen Entwicklung abgeschlossen war. Hier entstanden Schlackebetonhäuser,   repräsentative Wohnbauten eine Kirche und das Rathaus der1889 entstanden Gemeinde Boxhagen-Rummelsburg, in dessen Überreste heute das Stadthaus residiert. Ein die Miethäuser überragender Tum zeugt von einer ehemaligen Schrotkugelfabrik, ein Graben hinter Häusern versteckt von der Grenze zu Lichtenberg.
Interessantes bieten auch die Wohnadressen von Heinrich Zille, dem legendären Künstler des “Milljöhs” von Berlin, der in diesem Rummelsburger Wohnviertel 20 Jahre zuhause war.

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Mittwoch, 12. März 2008
Reihe Kunst und Geschichte mit Georg Harbrecht.
Modernes Bauen in Lichtenberg
zwischen den Weltkriegen

Der Rundgang ist auch für Schülergruppen 9.-12. Klassenstufe geeignet.
Treffpunkt: 11 Uhr, S-Bhf. Nöldnerplatz, Ausgang Nöldnerplatz
Unkostenbeitrag: 5.00 €, ermäßigt 3,00 €; Gruppen: 20,00 €

Zwischen den Weltkriegen wird am Nöldner Platz nicht nur die heutige Max-Taut-Schule errichtet sondern auch östlich des Nöldnerplatzes entstehen bis nach Friedrichsfelde hinein zahlreiche neue Wohngebäude und Wohnanlagen. Neue städtebauiche Konzeptionen und die Formensprache des modernen Bauens prägen diese Bauten. Der Rundgang führt zu zwei Wohnanlagen, die in der Zeit zwischen 1925 bis 1931 errichtet wurden, darunter der denkmalgeschützte "Sonnenhof" des Architekten Erwin Gutkind und der Max-Taut-Schule mit ihrer im vergangenen Jahr wiederhergestellten Aula.  An an den Gebäuden werden die Ideen vom modernen Wohnen und die Gestaltungselemente des modernen Bauens anschaulich erläutert.

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Dienstag, 29. Januar 2008
13 Uhr, Marie-Curie-Allee 112

Einweihung einer Gedenktafel für den 1944 von den Nationalsozialisten ermordeten Widerstandskämpfer Hermann Splanemann.

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Sonntag, 27. Januar 2008
Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsolzialismus

15 und 16 Uhr
Ausstellungseröffnung und Lichtaktion im Museum im Stadthaus.

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Sonnabend, 26. Januar 2008
10.30 Uhr, Treffpunkt S-Bhf. Rummelsburg

Gedenkveranstaltung an so genannte Asoziale in den ehemaligen Arbeitshäusern Rummelsburg.

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Sonntag, 13. Januar 2008
11 Uhr

Film-Musical "Zille und ick"
DEFA 1983
Filmmatinee anlässlich des 150. Geburtstages (10.Januar 1858) von Heinrich Zille.

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