Veranstaltungen 2007

Mittwoch, 7. 11. 2007
Friedrichsfelde ist nicht einfach die „Platte“

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Mittwoch, 17. 10. 2007
Berühmte, bekannte und berüchtigte Karlshorster
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Dienstag, 9. 10. 2007
Die ehemalige MfS-Zentrale
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Sonntag, 16. 9. 2007
Einmal quer von Rummelsburg bis zur Frankfurter Allee
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Sonnabend, 8. 9. 2007
Tag des Offenen Denkmals
Die verlorenen Kirchen am östlichen Stadtrand Berlins
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Sonnabend, 25. 8. 2007
Lange Nacht der Museen  
Museum Lichtenberg im Stadthaus mit Ausstellung, Aktionen, Musik und Filmen
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Sonntag, 19. 8. 2007
Mit dem Fahrrad von Malchow über Wartenberg nach Falkenberg
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Dienstag, 12. 6. 2007
Die ehemalige MfS-Zentrale
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Sonntag, 3. 6. 2007
Friedrichsfelde ist nicht einfach Platte
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Sonntag, 13. 5. 2007
Rund um Malchow
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Sonntag, 18. 2. 2007
Lesung: Frank Hörnigk
„Erwin Geschonneck – eine deutsche Biografie“
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Mittwoch, 7. 11. 2007, 14 Uhr
Friedrichsfelde ist nicht einfach die „Platte“

Tour mit Stadtführerin Monika Mews / Museum Lichtenberg
Treffpunkt: U-Bhf. Tierpark/ Ausgang Sewanstraße, vor BVG-Wartehäuschen
Ende: U-Bhf. Friedrichsfelde
Unkostenbeitrag: 3,- €

Die ersten Plattenbauten in Deutschland stehen hier und an einem um 1965 errichteten WBS 70 Bau erinnert eine Gedenktafel an den bekannten Schriftsteller Heiner Müller. Auch seine  frühere Ehefrau, die Schriftstellerin Inge Müller, lebte in Friedrichsfelde. Durch Kleingärten hindurch erreicht man den Dorfanger vom ehemaligen Dorf Rosenfelde. Von dort ist es nicht weit bis zum Schloss Friedrichsfelde (Rückfront) und dem Gebäudekomplex der ehemaligen Staatssicherheit der DDR.

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Mittwoch, 17. 10. 2007, 14 Uhr
Berühmte, bekannte und berüchtigte Karlshorster

Tour mit Stadtführerin Monika Mews / Museum Lichtenberg
Treffpunkt: S-Bhf. Karlshorst, Bhf-Vorhalle
Ende: S-Bhf. Karlshorst
Unkostenbeitrag: 3,- €

Karlshorst hatte viele bekannte, berühmte und berüchtigte Einwohner.
In der Dönhoffstrasse wohnte Hedwig Courths-Mahler, der Publizist und Historiker Joachim Fest verbrachte hier seine Kinder- und Jugendjahre. Max Beer, Verfasser der „Allgemeine Geschichte des Sozialismus und der sozialen Kämpfe" (1921/23) lebte hier ebenso wie der Kommunist Hermann Duncker und der Sozialdemokrat Joachim Lipschitz. Der erste katholische Seelsorger in Karlshorst war der später selig gesprochene Bernhard Lichtenberg. Aber auch der Wettkönig und Betrüger Max Klante und der S-Bahnmörder Paul Ogorzow waren Karlshorster.

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Dienstag, 9. 10. 2007, 11 Uhr
Die ehemalige MfS-Zentrale

Tour mit Dr. Christian Halbrock / Museum Lichtenberg
Treffpunkt: U-Bhf. Magdalenenstraße/ Ausgang Ruschestraße
Unkostenbeitrag: 3,- €

Eine Annäherung an einen umstrittenen Stadtraum und Sitz des Staatssicherheitsdienstes der DDR. Mit der MfS-Zentrale entstand ab 1950 im Gebiet zwischen Rusche-/Gotlinde- und Magdalenenstraße ein überdimensionierter, nach außen hin hermetisch abgeschirmter Verwaltungs- und Ministerialkomplex. Zugleich errichtete der DDR-Staatssicherheitsdienst hier, in einer noch bis in die sechziger Jahre beschaulichen, durch Gärten, Gründerzeit- und Genossenschaftsbauten geprägten Stadtgegend, das größte innerstädtische Sperrgebiet Ost-Berlins und Ostdeutschlands. Die angebotene Führung wendet sich vor allem der Geschichte des hier in der Folge der MfS-Ansiedlung überbauten Stadtraumes zu: Den verschwundenen Wohnbauten mit ihren Läden und Kneipen, den hier einst beheimateten Betrieben sowie dem sich hier vollziehenden Wandel im Schatten der MfS-Zentrale. Ein besonderes Augenmerk kommt dabei – neben der Baugeschichte – den hier ansässigen politischen Ortsgruppen, den Verbänden, dem Sportverein Lichtenberg 47 und der Kirchgemeinde der Glaubenskirche und der abgerissenen Neuapostolischen Kirche zu. Anhand der einstigen oder zum Teil noch vorhandenen Treffpunkte und Wirkungsstätten soll der Umgang mit den sich hier im Lauf von vier Jahrzehnten vollziehenden Veränderungen aufgezeigt werden. Die ca. zweistündige Führung schließt einen Rundgang durch die einst an die MfS-Zentrale angrenzenden Straßen mit ein.

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Sonntag, 16. 9. 2007, 11 Uhr
Einmal quer von Rummelsburg bis zur Frankfurter Allee
Tour mit Stadtführerin Monika Mews / Museum Lichtenberg
Treffpunkt: S-Bhf. Rummelsburg/ Ausgang Nöldnerstraße
Ende: S-und U-Bhf. Frankfurter Allee
Unkostenbeitrag: 3,- €

Der Bahnhof Rummelsburg hatte ab 1875 als Umschlagplatz für Gänse ein wichtige Bedeutung für Berlin. Auf dem jetzigen Tuchollaplatz war Viehmarkt und am Ufer des Rummelsburger  Sees vergnügte man sich im Cafe Bellevue. Durch die Victoriastadt mit den historischen Betonhäusern gelangt man heute in das Wohngebiet Frankfurter Allee Süd. Hier soll der längste Plattenbau Berlins stehen, und erst kürzlich ist ein Nachbarschaftszentrum entstanden.

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Sonnabend, 8. 9. 2007, 14 Uhr, Tag des Offenen Denkmals
Die verlorenen Kirchen am östlichen Stadtrand Berlins
Tour mit Stadtführerin Monika Mews
Veranstalter: Museum Lichtenberg in Kooperation mit dem Denkmalbeirat Lichtenberg
Treffpunkt: Endhaltestelle der Tram M4 und M5: Zingster Straße
Ende: Malchow, Dorfstrasse Bus 154, 259, Busstation (Naturschutzstation)

Im April 1945 sprengte die deutsche Wehrmacht nur wenige Stunden vor dem Einmarsch der Roten Armee die Kirchen in Malchow, Wartenberg und Falkenberg. Die sowjetischen Soldaten sollten keine Orientierungspunkte beim Kampf um Berlin finden. Exemplarisch für die drei Dorfkirchen soll der Gedenkort Malchower Dorfkirche besucht werden. Die Kirche fand bereits im 13. Jahrhundert Erwähnung, ihre Geschichte ist u.a. auch mit dem Namen von Paul von Fuchs und dem von ihm um 1685 umgebauten schlossähnlichen Malchower Gutshaus verbunden. Zur Zeit wird es nicht genutzt, eine Sanierung ist dringend nötig. Das stattliche Ensemble der früheren Wirtschaftsgebäude und einige Räume des denkmalgeschützten alten Herrenhauses können besichtigt werden.

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Sonnabend, 25. 8. 2007, 18 – 02 Uhr, Lange Nacht der Museen  
Museum Lichtenberg im Stadthaus mit Ausstellung, Aktionen, Musik und Filmen

Tickets Lange Nacht Museen: 15,- € / 10,- €

19, 21, 23 Uhr
Führung durch die Ausstellung.

19 - 23 Uhr
Zur vollen Stunde Vorführungen von historischen bäuerlichen Geräten (Ausstellung oder Hof) aus der Museumssammlung.

18 - 20 Uhr 
Heraldik für Kids mit Prof. Mingau (im Hof). Ideen malen für das Wappen von Lichtenberg in hundert Jahren.

18.30 - 20 Uhr
Wer kennt ihn nicht - Heinrich Zille, den wohl  volkstümlichsten Zeichner und Anekdotener­zähler. Doch wer weiß, dass er zwei Jahrzehnte in Berlin-Lichtenberg beheimatet war? Prof. Günter Möschner stellt diese Lebensstationen Zilles in seinem soeben vom Museum herausgegebenen Buch vor.

20 - 22 Uhr                 
Swing, swing, swing …
Geistreich, Charmant und ein wenig Verwegen lässt das Swing   Trio Berlin mit Kontrabass, Holzgitarre, Geige und Gesang die Musik der 1920er bis 50er Jahre, die gemeinhin als Swing bezeichnet wird, wieder aufleben.

22 - 23.30                   
“Spur der Steine“,  DEFA-Kultfilm, DDR 1965/1966.
Drehbuch: Frank Beyer nach einem Roman von Erik Neutsch.
Mit Manfred Krug u.a. In der DDR nur 3 Tage im Kino gezeigt.

23.30 - 02 Uhr               
Filme am laufenden Band: Aktuelle und historische Zeitbilder aus dem Bezirk Lichtenberg.

Im Infocafe des Stadthauses: Getränke und Imbiss.

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Sonntag, 19. 8. 2007, 11 Uhr
Mit dem Fahrrad von Malchow über Wartenberg nach Falkenberg

unterwegs mit Stadtführerin Monika Mews / Museum Lichtenberg
Treffpunkt: S-Bhf. Wartenberg/Ausgang Ribnitzer Straße
Ende: S-Bhf. Arendsfelde
Unkostenbeitrag: 3,- €

Obwohl alle drei Orte schon seit 1920 zu Berlin gehören, haben sie noch heute ihren dörflichen Charakter bewahrt wie beispielsweise an ihren Dorfstraßen. Auch ein Gutshaus, ein Gutshof, eine Dorfkate u.a. erinnern daran. Berlinweit bekannt sind die Dörfer heute wegen der Naturschutzstation, dem Tierheim Falkenberg und dem kleinen Hundefriedhof.
Wir fahren durch die Barnimer Feldmark.

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Dienstag, 12. 6. 2007, 11 Uhr
Die ehemalige MfS-Zentrale
Tour mit Dr. Christian Halbrock / Museum Lichtenberg
Treffpunkt: U-Bhf. Magdalenenstraße / Ausgang Ruschestraße
Unkostenbeitrag: 3,- €

Eine Annäherung an einen umstrittenen Stadtraum und Sitz des Staatssicherheitsdienstes der DDR. Mit der MfS-Zentrale entstand ab 1950 im Gebiet zwischen Rusche-/Gotlinde- und Magdalenenstraße ein überdimensionierter, nach außen hin hermetisch abgeschirmter Verwaltungs- und Ministerialkomplex. Zugleich errichtete der DDR-Staatssicherheitsdienst hier, in einer noch bis in die sechziger Jahre beschaulichen, durch Gärten, Gründerzeit- und Genossenschaftsbauten geprägten Stadtgegend, das größte innerstädtische Sperrgebiet Ost-Berlins und Ostdeutschlands. Die angebotene Führung wendet sich vor allem der Geschichte des hier in der Folge der MfS-Ansiedlung überbauten Stadtraumes zu: Den verschwundenen Wohnbauten mit ihren Läden und Kneipen, den hier einst beheimateten Betrieben sowie dem sich hier vollziehenden Wandel im Schatten der MfS-Zentrale. Ein besonderes Augenmerk kommt dabei – neben der Baugeschichte – den hier ansässigen politischen Ortsgruppen, den Verbänden, dem Sportverein Lichtenberg 47 und der Kirchgemeinde der Glaubenskirche und der abgerissenen Neuapostolischen Kirche zu. Anhand der einstigen oder zum Teil noch vorhandenen Treffpunkte und Wirkungsstätten soll der Umgang mit den sich hier im Lauf von vier Jahrzehnten vollziehenden Veränderungen aufgezeigt werden. Die ca. zweistündige Führung schließt einen Rundgang durch die einst an die MfS-Zentrale angrenzenden Straßen mit ein. 

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Sonntag, 3. 6. 2007, 11 Uhr
Friedrichsfelde ist nicht einfach Platte

Tour mit Stadtführerin Monika Mews/ Museum Lichtenberg
Treffpunkt: U-Bhf. Tierpark/ Ausgang Sewanstraße, vor BVG-Wartehäuschen
Ende: U-Bhf. Friedrichsfelde
Unkostenbeitrag: 3,- €

Die ersten Plattenbauten in Deutschland stehen hier und an einem um 1965 errichteten WBS 70 Bau erinnert eine Gedenktafel an den bekannten Schriftsteller Heiner Müller. Auch seine  frühere Ehefrau, die Schriftstellerin Inge Müller, lebte in Friedrichsfelde. Durch Kleingärten hindurch erreicht man den Dorfanger vom ehemaligen Dorf Rosenfelde. Von dort ist es nicht weit bis zum Schloss Friedrichsfelde (Rückfront) und dem Gebäudekomplex der ehemaligen Staatssicherheit der DDR.

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Sonntag, 13. 5. 2007, 11 Uhr
Rund um Malchow
Tour mit Stadtführerin Monika Mews / Museum Lichtenberg
Treffpunkt: S-Bhf. Wartenberg
Ende: Bus/ Naturschutzstation Malchow
Unkostenbeitrag: 3,- €

Zwischen Natur und Geschichte gelegen ist Malchow mit seinem früheren Gutshaus, alten Bauernhäusern, einer Naturschutzstation sowie Naturlehrpfaden.

Sonntag, 22. 4. 2007, 11 Uhr Berühmte, bekannte und berüchtigte Karlshorster Tour mit Stadtführerin Monika Mews / Museum LichtenbergTreffpunkt: S-Bhf. Karlshorst, Bhf-VorhalleEnde: S-Bhf. KarlshorstUnkostenbeitrag: 3,- €

Karlshorst hatte viele bekannte, berühmte und berüchtigte Einwohner.
In der Dönhoffstrasse wohnte Hedwig Courths-Mahler, der Publizist und Historiker Joachim Fest verbrachte hier seine Kinder- und Jugendjahre. Max Beer, Verfasser der „Allgemeine Geschichte des Sozialismus und der sozialen Kämpfe" (1921/23) lebte hier ebenso wie der Kommunist Hermann Duncker und der Sozialdemokrat Joachim Lipschitz. Der erste katholische Seelsorger in Karlshorst war der später selig gesprochene Bernhard Lichtenberg. Aber auch der Wettkönig und Betrüger Max Klante und der S Bahnmörder Paul Ogorzow waren Karlshorster.

Mittwoch, 4. 4. 2007, 14 Uhr Einmal quer von Rummelsburg bis zur Frankfurter Allee Tour mit Stadtführerin Monika Mews/ Museum LichtenbergTreffpunkt: S-Bhf. Rummelsburg/ Ausgang NöldnerstraßeEnde: S-und U-Bhf. Frankfurter AlleeUnkostenbeitrag 3,- €

Der Bahnhof Rummelsburg hatte ab 1875 als Umschlagplatz für Gänse eine wichtige Bedeutung für Berlin. Auf dem jetzigen Tuchollaplatz war Viehmarkt und am Ufer des Rummelsburger  Sees vergnügte man sich im Cafe Bellevue. Durch die Victoriastadt mit den historischen Betonhäusern gelangt man heute in das Wohngebiet Frankfurter Allee Süd. Hier soll der längste Plattenbau Berlins stehen, und erst kürzlich ist ein Nachbarschaftszentrum entstanden.

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Sonntag, 18. 2. 2007, 11 Uhr
Lesung: Frank Hörnigk
stellt sein soeben bei “Theater der Zeit“ erschienenes Buch
„Erwin Geschonneck – eine deutsche Biografie“ vor.
Veranstaltungsort: Museum Lichtenberg im Stadthaus
Unkostenbeitrag: 2,- € 

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